Es stimmt! Kaum passt man zwei Sekunden
nicht auf, schwupps ist wieder viel zu viel Zeit vergangen! Einfach
so! Ohne das man wirklich was mitkriegt!
Ja ich gebe zu, Schande über mein
Haupt, ich hatte einfach keine Motivation zum Blog schreiben gehabt.
Aber auch keine Zeit!
Denn ich bin ja nicht nur hier um zu
arbeiten, sondern auch zum reisen! Ich möchte euch heute mal
erzählen, was ich alles hier so gemacht habe. Mittlerweile bin ich ja schon sechs
Wochen bei meiner Gastfamile, und bisher habe zwei größere Trips gemacht.
Washington - Samstag, 24. Oktober - Sonntag, 25. Oktober
Washington - Samstag, 24. Oktober - Sonntag, 25. Oktober
Der Erste: naaaach Washington! Dabei den ungefähr
lustigsten und seltsamsten Menschen besucht, den ich in der
Training School schon kennengelernt habe – Kaaathi. Was auch
praktisch war: kostenlose Unterkunft! Nein auch so war ganz nett :P
Los ging es mit dem Megabus – klar habt ihr mit Megabus einen
Sitzplatz Reservierung, aber sonst auch keine weiteren Vorteile zum
Chinabus, mit dem ich später nach NY gefahren bin. Davon erzähle ich aber euch nachher;) Aber ein Tipp: wenn ihr von Philly aus mit dem Fernbus starten wollt - schaut euch vorher genau auf der Karte an oder lasst euch erklären, wo die Busstation liegt! Ich bin nämlich gute 40 Minuten rumgeirrt und habe diese blöde Busstation gesucht, fünf Leute haben mich in entgegengesetzte Richtungen geschickt. Als ich es dann endlich gefunden habe, sahen die anderen Mitreisenden genau so verwirrt aus wie ich. Aber ich habe es geschafft! Und den Bus nicht verpasst!
Samstag Mittag kam ich dann an – ermüdet und fertig von den drei einhalb Stunden Busfahrt. Nach einem Kaffee ging es auch schon los: Die Washington Mall (nein, keine Einkaufshalle) kann man in einem halben Tag ablaufen, hat dann alle wichtigen Gebäude gesehen (Smithsonian Institute, White House, Kathis Freund – Washington Monument, Congress Library, Lincoln Memorial, Second World War Memorial). Auf der Washington Mall ist kein einziges Café zu ergattern, dafür gibt es hunderte Food Trucks. Den Abend haben wir bei einer Schottin (mit dem besten Akzent) verbracht.
Samstag Mittag kam ich dann an – ermüdet und fertig von den drei einhalb Stunden Busfahrt. Nach einem Kaffee ging es auch schon los: Die Washington Mall (nein, keine Einkaufshalle) kann man in einem halben Tag ablaufen, hat dann alle wichtigen Gebäude gesehen (Smithsonian Institute, White House, Kathis Freund – Washington Monument, Congress Library, Lincoln Memorial, Second World War Memorial). Auf der Washington Mall ist kein einziges Café zu ergattern, dafür gibt es hunderte Food Trucks. Den Abend haben wir bei einer Schottin (mit dem besten Akzent) verbracht.
Den nächsten Tag sind wir Frühstück essen gegangen, nach mehreren Parkversuchen haben wir es auch ins Innere von iHop geschafft – Cinnamon Toast and Pumpkin Spiced Latte ahoi! Gestärkt haben wir dann die National Gallery of Art besucht, alle Museen in Washington sind frei – immer. Das die Amis seltsam sind, ist mir bis zu dem Zeitpunkt zwar schon aufgefallen, aber warum ich meinen Rucksack nur auf einer Schulter tragen durfte, ist mir immer noch zweifelhaft. Mittags haben wir in Chinatown verbracht, nachdem mich Kathi davon abgehalten meine Mitfahrer im Bus nach Hause mit dem Duft von Chinanudeln zu beglücken, habe ich mir doch lieber einen Wrap mitgenommen. Wen trifft man an der Busstation zurück nach Philly? Natürlich ein anderes Au Pair aus der Training School, welches auch in Philly wohnt, das ihre Freundin in DC besucht hat. Wen trifft man an der Trainstation in Philly, um nach Hause zu fahren? Ein Au Pair, dass man in der ersten Woche kennengelernt hat. Und wen trifft man dann an der Trainstation von seinem Heimatkaff? Jap, das Au Pair, welches neben dir wohnt. Sehr viele Zufälle dieses Wochenende!
New York - Sonntag, 8. November
Als nächstes – vor zwei Wochen, war
ich mit ein paar Mädels in New York! Again! Als wir es geschafft haben nach Philly zu kommen (wir mussten einen Zug später nehmen, weil eine verschlafen hat:D), haben wir diesmal den Chinabus genommen. Dieser fährt von Chinatown nach Chinatown der größeren Städte, wie zum Beispiel von Philly nach New York oder auch Washington DC. Ein Roundtrip nach NY hat diesmal 20$ gekostet, Busse fahren ca. jede Stunde, du hast keinen Sitzplatz und kannst nur mitfahren, wenn du einen Sitzplatz hast, aber dafür bist du nicht an eine bestimmte Zeit gebunden, sondern kannst den Bus nehmen, der dir gerade passt. Klar sind die Busse nicht wirklich bequem (sind Megabusse aber nach drei Stunden auch nicht) oder sonderlich modern, aber es ist billig und praktisch.
Als wir dann angekommen sind, ging es gleich zur Brooklyn Bridge – bei traumhaften Wetter. Dann sind wir zu einer Fähre gelaufen, die regelmäßig – und kostenlos! - an der Freiheitsstatur vorbei fährt. Auf dem Hinweg hatten wir Glück und hatten eine Fähre mit offener Reiling erwischt, das heißt man konnte gut Fotos machen. Auf dem Rückweg war nämlich eine verdreckte Scheibe zwischen meiner Linse und der Skyline von New York. Danach gings weiter mit der Subway zum Timesquare. Dinner gabs bei Shake Shack, ein relativ modernes, neueres Hipster- Burger Restaurant – recht teuer für einen kleinen Burger, dafür war der Burger echt gut! Veggie Burger mit Pilzen und flüssigen Käsekern, aber Pommes müssen dazu, sonst wird man nicht satt. Dann mit Uber (ein etwas billigeres Taxi, wird nach Minuten abgerechnet und dann durch die Anzahl der Mitfahrenden geteilt, jedes Auto mit bestimmten Bedingungen kann Uber werden – geht alles über eine App, wodurch man auch gleich mit seiner Kreditkarte bezahlt) zurück nach Chinatown – dabei die Skyline New Yorks bei Nacht gesehen! - war nur ein Tagestrip, muss aber unbedingt wiederholt werden!
Als wir dann angekommen sind, ging es gleich zur Brooklyn Bridge – bei traumhaften Wetter. Dann sind wir zu einer Fähre gelaufen, die regelmäßig – und kostenlos! - an der Freiheitsstatur vorbei fährt. Auf dem Hinweg hatten wir Glück und hatten eine Fähre mit offener Reiling erwischt, das heißt man konnte gut Fotos machen. Auf dem Rückweg war nämlich eine verdreckte Scheibe zwischen meiner Linse und der Skyline von New York. Danach gings weiter mit der Subway zum Timesquare. Dinner gabs bei Shake Shack, ein relativ modernes, neueres Hipster- Burger Restaurant – recht teuer für einen kleinen Burger, dafür war der Burger echt gut! Veggie Burger mit Pilzen und flüssigen Käsekern, aber Pommes müssen dazu, sonst wird man nicht satt. Dann mit Uber (ein etwas billigeres Taxi, wird nach Minuten abgerechnet und dann durch die Anzahl der Mitfahrenden geteilt, jedes Auto mit bestimmten Bedingungen kann Uber werden – geht alles über eine App, wodurch man auch gleich mit seiner Kreditkarte bezahlt) zurück nach Chinatown – dabei die Skyline New Yorks bei Nacht gesehen! - war nur ein Tagestrip, muss aber unbedingt wiederholt werden!
Ich habe mir jetzt vorgenommen, pro
Monat immer eine größere Reise zu machen. Als nächstes fasse ich
Boston ins Auge – oder nochmal New York, aber für länger und
intensiver. Auf jeden Fall wird jetzt mein Roadtrip nach Miami
zwischen Weihnachten und Silvester geplant!
Habt es schön!
Anna
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